Sattel-Artikel im Magazin „Feine Hilfen“

Westernsättel – Fachartikel von Rika Kreinberg


In der aktuellen Ausgabe Nr. 27 des Magazins „Feine Hilfen“ dreht es sich ausschließlich um das Thema Sättel und deren Besattlung – in verschiedenen Reitweisen. Zahlreiche Fachleute geben hier Einblick und klären auf; ein 95 Seiten starkes „Bookazin“ für interessierte Pferdebesitzer.

Rika Kreinberg, PK-Sattelberaterin- und -anpasserin, Osteopathin und Ausbilderin in der The Gentle Touch®-Methode Bodenschule und Reiten, beleuchtet das Thema in Bezug auf Besattlung mit Westernsätteln: ganzheitliche Aspekte, Sattelunterlagen, Sattel­typen und deren Funktionalität, Genetik und individuelle Pferdetypen, Verwendungs­zweck, Größen, Längen uvm.

Aus reiterlicher und biomechanischer Sicht beruht ihr Ansatz bei der Besattlung stets auf einer optimalen kurzen, harmonischen Sattelpassform fürs Pferd, einem ausbalancierten, zentrierten Sitz beim Reiter und den Grundsätzen von Funktion und Wirkung in der Bewegung.

 

WESTERNSÄTTEL – oft missverstanden – von Rika Kreinberg

„Stellen Sie sich vor, Sie stehen auf zwei Skiern auf Schnee. Die Last Ihres ganzen Körpers liegt nur auf ihren Fußflächen, von Zehenspitzen bis Ferse. Dennoch brechen Sie nicht in den pulvrigen Schnee ein. Grund dafür: die verlängerte Fläche der Skier unter Ihrem Gewicht verteilt dieses nach vorne und nach hinten auf eine größere Fläche als die Ihrer Fußsohlen.

„Betrachten Sie diese zwei Skiflächen als rechte und linke Trachten des Trachten­sattels (im Westernreiten „Bars“ genannt), so erklärt dies ganz gut die Gewichts­verteilung durch einen Trachten-Sattelbaum. Das Gewicht des Reiters wird über die dem Rücken angepasste Grundform des Baums über eine sehr viel größere Rückenfläche verteilt. Jeder sogenannte Trachtensattel (Wanderreit-, Western-, Campagne-/Militär­sattel) mit einem festen Baum funktioniert…“

 

Den sechsseitigen Beitrag finden Sie in der

Ausgabe Nr. 27 Februar/März 2018 des
Bookazins „Feine Hilfen“, S. 54 – 59.